EM Keramik

EM Keramik entsteht durch das Brennen von Effektiven Mikroorganismen in Ton. Diese winzigen Helfer sorgen für eine positive Mikrofauna im Boden, sie wurden in den 1980er Jahren in Japan entdeckt.

Produkte aus EM Keramik
Ein sehr oft genutztes Produkt sind Pipes aus dieser Keramik. Diese aktivieren Wasser, indem sie die Wassercluster (Wassertropfen) verkleinern. Das reduziert die Oberflächenspannung des Wassers und verbessert dadurch seine Eigenschaften, es wird “flüssiger”. Die Herstellung erfolgt mit hochwertigem japanischen Ton, der zusammen mit den Effektiven Mikroorganismen® und zusätzlich EM·X Gold® reift. Das aufwendige Verfahren inklusive des nachfolgenden Brennens lässt eine einzigartige Keramik entstehen, die sämtliche feinenergetischen EM-Informationen und Resonanzen speichert und an das Wasser abgibt.

Wie lassen sich EM Keramik Pipes verwenden?
Der Einsatz erfolgt an diversesten Orten, der Beutel kann auch insgesamt ins Wasser eingelegt werden. Es ist das Aufziehen der Pipes auf eine Kette möglich, wobei auf einen ausreichenden Abstand zwischen den Röhrchen per Knoten oder Kügelchen zu achten ist – nur so löst sich die magnetische Resonanzschwingung nicht gegenseitig auf. Durch ihre Zylinderform haben die Röhrli einen magnetischen Süd- und Nordpol. Der Richtwert sind ein bis fünf Pipes auf einen Liter Wasser. Einmal im Jahr sind sämtliche EM Keramik Produkte zu reinigen. Die Trocknung erfolgt unter Infrarotlich oder an der Sonne. Dadurch werden sie wieder aufgeladen. Das geschieht auch durch Einlegen in die Ausgangsstoffe EM·1® oder EM·A. Die Produkte sind dadurch zeitlich unbegrenzt einsetzbar. Die Einwirkzeit sollte je nach Wassermenge zwei bis fünf Stunden nicht unterschreiten. Wenn das Wasser fließt, ist mehr Keramik nötig.

Funktionsweise der EM Keramik
Effektive Mikroorganismen – vor allem Milchsäure – und Fotosynthesebakterien gelangen in die Keramik durch das Mischen von EM-1 unter Ton. Das Brennen erfolgt anaerob bei bis zu 1300 °C, beim Trocknen wird manchmal (je nach Keramiktyp) auch Infrarotlicht eingesetzt. Nun hat sich durch Untersuchungen gezeigt, dass durch dieses Verfahren das EM·1 seine positiven Informationen über das Wasser auf den Ton überträgt. Die Wirkung beruht auf der reinigenden und vitalisierenden, langwelligen Infrarotstrahlung, welche die Keramik abgibt. Es erfolgt ein Ionenaustausch, schädliche Informationen werden in den Wassermolekülen getilgt. Dadurch nimmt das Wasser wieder seinen reinen Originalzustand an. Die Wassercluster verkleinern sich, das Redoxpotenzial sinkt. Die Keramik verfügt über die Fähigkeit zur Antioxidation. Neue Oxidation verhindert sie, bereits erfolgte Oxidation kann sie rückgängig machen. Die Entwicklung der Keramik erfolgt schon seit 1995 in Japan, die beauftragten Unternehmen arbeiten nach hohen ökologischen und experimentalwissenschaftlichen Standards. Seit etwa 2005 hat sich die Produktpalette bedeutend erweitert, dementsprechend stiegen auch die Anwendungsmöglichkeiten. Der Einsatz erfolgt im Haushalt und in der Landwirtschaft, bei der Wasserbehandlung und der Lebensmittelherstellung, zur Bekämpfung von Gerüchen, beim Abfallrecycling, im Bauwesen, der Energietechnik und in weiteren Bereichen der Industrie.