So wird die Urin-Analyse einfacher und effizienter

Mit der cobas 6500 urine analyzer series stehen nun als neues Produkt Combur-Teststreifen zur Verfügung, durch welche die Sediment- und Streifenmessung in der Urin-Analytik in einem Arbeitsgang erledigt werden kann. Dadurch werden nicht nur die Abläufe in den Analyse-Labors einfacher. Des Weiteren werden auch sämtliche Ergebnisse gemeinsam auf einem Bildschirm dargestellt, sodass eine übersichtliche und zugleich anwenderfreundliche Beurteilung erfolgen kann.

Das bietet die vollautomatisierte Urin-Analytik
Bei diesem neuen Produkt handelt es sich um ein modulares System, das ein vollautomatisches Streifen Messmodul – das cobas u 601 – sowie ein vollautomatisches Mikroskopie-Modul beinhaltet. Hierbei handelt es sich um das cobas u 701, mit dem die Urin-Sedimente gemessen werden können. Beide Module lassen sich sowohl einzeln betreiben als auch mit der cobas 6500 urine analyzer series kombinieren. Der Vorteil für den Anwender besteht darin, dass sich durch die Zusammenfassung der automatischen Mikroskopie und der automatischen Streifen-Messung in einem System die Arbeitsabläufe im untersuchenden Labor deutlich vereinfachen lassen.

Welche Qualität bietet das kombinierte System?
In der Sediment-Analyse des Urins gilt die Mikroskopie als höchster Standard. Die Cobas 6500 Urin Analyzer Serie bietet den Vorteil, dass in einer Küvette von jeder Probe jeweils 15 Mikroskopiebilder angefertigt werden. Sobald das geschehen ist, erfolgt ein automatischer Abgleich mit einem Bildarchiv. Dadurch wird nicht nur die manuelle Handhabung im Labor auf ein Minimum reduziert. Auch die individuelle Interpretation der Ergebnisse wird sichtbar vereinfacht. Dadurch lässt sich für den behandelnden Arzt der Befund deutlich einfacher und objektiver erstellen.

So funktioniert die Mikroskopie-Analytik
Bei der Urin-Analyse durch Mikroskopie werden die Bilder der Proben mit den Bildern aus einer Bilder-Datenbank, die im Gerät integriert ist, verglichen. Im Zweifelsfall kann der Anwender die Bilder der Proben auch aus dem Speicher, in dem die Resultate festgehalten werden, abrufen und nachbetrachten. Dass ein nachträglicher Sediment-Ausstrich erfolgt, ist in der Analyse-Routine damit praktisch ausgeschlossen.
Weil die Urin-Teststreifen und die Messzellen, mit denen die Sediment-Analyse durchgeführt wird, eine lange „Onbord“-Stabilität aufweisen

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